
![]() | Hallkel | Name: Matthias Paulekuhn Beruf: ---- Geb.: 04.09.1972 |
'Hallkel Godjonsson Geboren im Jahr 1020, als zweiter Sohn des Dorfschmiedes einer kleinen Siedlung am Ufer des Pregel, trieb es Hallkel schon früh in die Fremde, um sein Glück zu machen. Als Knecht verdingte er sich bei einem Händler, der ihn flussabwärts und über das Meer mitnahm. Auf einer Handelsfahrt wurde das Schiff des Händlers jedoch aufgebracht und um nicht als Sklave auf dem Markt in Haithabu zu enden, riskierte Hallkel die Flucht. Er entkam des Nachts als sich das Schiff seiner Häscher der Küste näherte durch einen Sprung in die kalte See. Wieder in Freiheit aber zerlumpt und mittellos musste er sich nun eine neue Bleibe suchen. Das Glück war Ihm hold, denn er fand in einer kleinen Siedlung, nur zwei Tagesmärsche von der Stelle an der er die friesische Küste betreten hatte, ein Dach über dem Kopf. Das Grundwissen über das Handwerk seines Vaters sicherte ihm das Wohlwollen des Hofbesitzers, so dass er sich Unterkunft und Brot verdienen konnte. Fünf Sommer und fünf Winter diente Hallkel dem Hofherrn als Knecht, bis dieser Ihm für die geleisteten Dienste ein Stück Land anbot. Hallkel blieb in der Siedlung, nicht weil es dort Arbeit und Brot gab, sondern etwas anderes band ihn zunehmens fester an diesen Ort,… Frida, die Tochter des raubeinigen Fischers Wulfgar. Es sollte nicht viel Zeit vergehen bis Hallkel sie zur Frau nahm und Ihr Erstgeborener das Licht der Welt erblickte. Doch der Boden auf Hallkels Land war karg und die Ernten zu schlecht, um eine Familie zu ernähren. Die wenigen Schmiedearbeiten, die es in der Siedlung zu tun gab, konnten die Not kaum mildern. So rafften sie ihr Hab und Gut zusammen und machten sich auf den Weg in eine Zukunft ohne Hunger. Auf Ihrem Weg von Markt zu Markt machten sie die Bekanntschaft mit den Männern und Frauen der Schlechten Saat und genossen mehr als einmal deren Gastfreundschaft. Hallkel und Frida wurde schnell klar das diese Gemeinschaft der richtige Ort für einen Neuanfang war und sie baten darum sich der Schlechten Saat anschließen zu dürfen. ' | ||